Ausbildungsmesse „Bleib hier!“

Freuen sich auf die 2. landkreisweite Ausbildungsmesse (v.l.): Rudolf Frank von der Arbeitsagentur, Berufsberater Bernhard Peisl, Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser, Landrat Heinrich Trapp, Schulleiter Robert Taitsch, Kurt Passreiter vom Arbeitskreis Schule/Wirtschaft und Schul/Wirtschaftsexperte Christian Altmann.(Foto: Maile)

Freuen sich auf die 2. landkreisweite Ausbildungsmesse (v.l.): Rudolf Frank von der Arbeitsagentur, Berufsberater Bernhard Peisl, Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser, Landrat Heinrich Trapp, Schulleiter Robert Taitsch, Kurt Passreiter vom Arbeitskreis Schule/Wirtschaft und Schul/Wirtschaftsexperte Christian Altmann.(Foto: Maile)

Am 16. November findet die zweite landkreisweite Ausbildungsmesse „Bleib hier!“ an der Viktor-Karell Realschule in Landau a.d. Isar statt.Zur Übersicht – wer steht wo? Hier, der Ausbildungsmesseplan zum Download.

Es folgt ein Auszug aus der Landauer Neuen Presse vom 7. November 2013:

„Informationen zu über 100 Ausbildungsberufen und Studienmöglichkeiten bei über 60 Firmen und Verbänden im Landkreis – und das an einem Tag an nur einem Ort. Das gibt es nur bei der 2. landkreisweiten Ausbildungsmesse, die am Samstag, 16. November, von 9 bis 14 Uhr an der Landauer Viktor-Karell-Realschule stattfindet. Die Palette der Ausbildungsberufe reicht von A wie Altenpfleger bis Z wie Zimmerer.

Entsprechend gut gelaunt stellten alle an der Messe Beteiligten am gestrigen Donnerstag das endgültige Programm vor. Wirtschaftsförderin Nadja Beutlhauser verwies unter anderem auf das Rahmenprogramm: So gibt es drei begleitende Vorträge. Um 10 Uhr referiert Karl-Heinz Friedrich von der Handwerkskammer über „Berufsvielfalt und Karrierechancen“. Das duale Studium bei der Firma Sano stellt Anna Dickhoff um 10.45 und um 12.30 Uhr vor. Über „Die ideale Bewerbung aus Unternehmersicht“ gibt es um 11.30 und 13.30 Uhr mit Marina Schmeißer von der Firma SAR. Daneben gebe es noch einen Spezial-Show-Truck, so Beutlhauser, in dem sich mittels Computersimulation klären lasse, welche Stärke man habe und welcher Beruf gut zu einem passe.

flyerLandrat Heinrich Trapp erinnerte daran, wie drängend inzwischen auch im Landkreis das Fachkräfteproblem sei: „Es gibt bei uns einen mittelständischen Metallbaubetrieb, der könnte sofort neun Elektriker einstellen, wenn er sie denn bekäme.“

Schulleiter Robert Taitsch freute sich zwar über den großen Andrang an Firmen, gab aber auch zu, dass jeder Quadratzentimeter an Fläche in der Schule und in der Turnhalle verplant sei. Sein dringender Appell an alle Besucher: Den Schuleingang an der Pfarrer-Huber-Schule benutzen, weil dort der Messerundweg beginne.

Rudolf Frank betonte, dass die Messe auch die Arbeit der Arbeitsagentur unterstütze: „Je näher der Schulabschluss rückt, desto schwieriger wird erfahrungsgemäß die Berufswahl. Die Messe ist da ein wichtiger Mosaikstein.“ Berufsberater Bernhard Peisl hofft, dass die Schüler ihre Familie zur Messe mitbringen, denn „Berufswahl ist Familienarbeit“.
Für Kurt Passreiter vom Arbeitskreis Schule/Wirtschaft liegt die Stärke der Ausbildungsmesse in dem ganzen Know-How, das an einem Tag an einem Ort versammelt sei. „Neben der Vielfalt ist aber auch der direkte Kontakt wichtig“, ergänzte dies Christian Altmann, Wirtschaftsexperte der Mittelschulen im Landkreis, aus seinen Erfahrungen mit der ersten Auflage der Ausbildungsmesse.“ – tom

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