Die Wirtschaftsförderung

Die Wirtschaftsförderin
Nadja Beutlhauser, die Dipl.-Wirtschaftspsychologin (FH), ist seit 2010 beim Landkreis Dingolfing-Landau als Wirtschaftsförderin tätig. Bevor Sie sich im Marketingbereich selbständig machte, erlernte sie den Beruf der Bürokauffrau und studierte dann Wirtschaftspsychologie mit den Schwerpunkten Markt-und Werbepsychologie sowie Training und Coaching. So war das Thema Kommunikation immer ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten – auch als Dozentin in einer Bildungseinrichtung. Nadja Beutlhauser, die in einem Familienunternehmen groß geworden ist und später selbst Gründerin war, kennt viele Anliegen der Unternehmer und möchte unterstützend für sie da sein. Bevor die Wirtschaftspsychologin ihr Büro in Dingolfing bezog, war sie in Wirtschaftsförderungsabteilungen anderer Landkreise in Bayern tätig. 2011/2012 absolvierte Nadja Beutlhauser nebenberuflich ein Zertifikatsstudium für „Strategische Wirtschaftsförderung und regionale Entwicklung“ an der Fachhochschule München. Im Mittelpunkt der Wirtschaftsförderung steht die Dienstleistung. Unternehmer, Ansiedler, Institutionen und allgemein Interessierte bekommen hier Hilfestellung und Auskunft zu wirtschaftsbedeutenden Themen.

Die Aufgaben eines Wirtschaftsförderers
Die kommunale und regionale Wirtschaftsförderung ist eine wichtige Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge. Unter der kommunalen Wirtschaftsförderung versteht man die einschlägigen Aktivitäten in Gemeinden, Landkreisen und kreisfreien Städten. Es gibt kaum eine Gemeinde, einen Landkreis, oder eine kreisfreie Stadt, die die Wirtschaftsförderung nicht als Arbeitsfeld anführt. Allerdings findet man eine sehr große Spanne des Leistungsangebotes, der personellen Ausgestaltung und der Organisationsform. Zu den klassischen Aufgaben der Wirtschaftsförderung gehören die

  • Bestandspflege/ -sicherung der Unternehmen
  • Ansiedlung von Unternehmen
  • Unterstützung von Existenzgründungen
  • Maßnahmen zur Standortentwicklung, zum Standortmarketing
  • Fördermittelberatung
  • Netzwerkarbeit

Die Kommunen verfolgen mit der Wirtschaftsförderung weitgehend übereinstimmend folgende Ziele:

  • Stärkung des regionalen Wirtschaftspotentials,
  • Entwicklung der relevanten Branchen (Cluster),
  • Sicherung und Vermehrung der Arbeitsplätze,
  • Steigerung der Attraktivität des Standortes,
  • Verbesserung der Wohnattraktivität.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Leitfaden der Wirtschaftsförderung